Tierquäler verurteilt
2411762 - Engin_Akyurt - pixabay.com - CC0 Creative Commons

Für das qualvolle Töten seines Hundes durch Aufhängen wurde ein 27 Jahre alter Mann zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung und zur Zahlung von 3.000 € verurteilt.

Das Amtsgericht in Wetzlar verurteilte den Mann wegen „Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund“ – der Mann hatte im Januar 2017 seinen Schäferhundmischling mit seiner Leine so an einem Baum aufgehängt, dass „die Hinterläufe und das Gesäß noch Bodenkontakt hatten“, wie es im Polizeibericht heißt. Es war ein besonders grausamer Tod, der Hund muss lange gelitten haben.

Ein Hundehalteverbot wurde nicht ausgesprochen, da das Gericht keine Gefahr sieht, dass sich die Tat wiederholen könnte.

Zum Artikel bei der Hessenschau: Bewährungsstrafe für „besonders grausamen“ Hunde-Quäler

Kommentar verfassen