Hund Nikos stirbt beim Anti-Aggressionstraining

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Schäferhund
dog-2690426 - kstrzeminska - pixabay.com - CC0 Creative Commons

„Wenn Schäferhundmischling Nikos in Panik geriet, biss er sein Frauchen schon mal. Trotzdem wollte ihn die 74-Jährigen nicht hergeben. Stattdessen engagierte sie einem Hundetrainer. Das kostete Nikos das Leben.“

Das ist der Beginn eines Zeitungsbeitrags über den Tod eines sechsjährigen Schäferhundmischlings, der das Pech hatte an einen mit Starkzwang arbeitenden „Hundetrainer“ zu geraten. Die 74-jährige Besitzerin war wohl mit dem angstaggressiven Hund überfordert.

In einem „Leinenkorsett“ (Schlingen um die Schnauzen und den Hals, verbunden mit zwei Leinen) erstickte der Hund beim „Training“.

Der verantwortliche Hundetrainer kam mit einer Zahlung von 2.800 € an die Caritas davon, eine Verurteilung wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz hätte ihn ja seine berufliche Existenz gekostet, das wollte ihm die Staatsanwaltschaft nicht antun.

Zum Artikel beim Merkur: Brutale Methode? Hund Nikos stirbt beim Anti-Aggressionstraining

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